Unternehmensnachfolge Prozess-Ablauf
Die 10 kritischsten Phasen von der Strategie bis zum Closing
Wenn eine Unternehmensnachfolge schiefgeht, ist es selten „der eine Moment beim Notar“.
Meist waren vorher schon mehrere Phasen wackelig: zu spät geplant, zu schnell entschieden, zu wenig gesprochen.
Gleichzeitig erleben viele Übergeber:innen und Übernehmer:innen Nachfolge als etwas, das „irgendwie schon laufen wird“.
Dieser Artikel soll das Gegenteil leisten:
- klare Phasen,
- klare Risiken,
- klare Ansatzpunkte.

Ein Einstieg mit Zahl – warum Nachfolge so sensibel ist
Studien und Kammerberichte zeigen:
Ein hoher Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen steht in den nächsten Jahren vor einem Generationenwechsel.
Ein großer Teil schafft diese Nachfolge, ein nicht kleinerer Teil scheitert – nicht am fehlenden Käufer, sondern am Prozess selbst.
In der Praxis sieht das so aus:
Übergeber:innen, die „in drei Jahren“ aussteigen wollen, aber keinen Plan haben, wie ihr Unternehmensnachfolge Prozess aussehen soll.
Übernehmer:innen, die bereit sind zu kaufen, aber unterschätzen, wie heikel die Übergangsphase wird. Und hier sitzen die kritischsten Phasen.
Phase 1 – Die stille Erkenntnis: „Ich werde irgendwann gehen“
Vom diffusen Gedanken zur echten Strategieplanung
Der Unternehmensnachfolge Prozess beginnt nicht mit einem Workshop sondern mit einem stillen Gedanken: „Ich kann das nicht für immer machen.“
Kritisch wird es, wenn dieser Gedanke zu lange unverbindlich bleibt.
Viele Übergeber:innen schieben die strategische Vorbereitung hinaus, bis ein äußeres Ereignis sie zwingt: Gesundheit, Marktveränderung, familiäre Themen.
Die erste kritische Phase ist deshalb:
- Die Phase, in der der Wunsch zu gehen da ist, aber noch keine klare Strategieplanung beginnt.
- Die Phase, in der Übergeber:innen sich innerlich noch nicht trauen, den Gedanken auszusprechen – weder im Team noch in der Familie.
Wer hier bewusst eine „Strategieplanung Unternehmensnachfolge“ startet, schafft Zeit und Optionen.
Ich habe letzten Monat mit einem Handwerksmeister Mitte 50 gesprochen, der nach einer ernsten Erkrankung begonnen hat, ernsthaft über Nachfolge nachzudenken. Wir konnten in Ruhe (eine geförderte Beratung hat die Kosten minimiert und uns die nötige Ruhe gegeben) seine Ziele, Wünsche und Bedenken durchgehen und anfangen, daraus eine Strategie zu entwickeln, die mehrere Jahre umfasste und sanft zum gewünschten Ergebnis führen wird. Nachher war er froh, den Weg schon so früh eingeleitet zu haben. Mit Gestaltungsmöglichkeiten statt Druck und einem guten Gefühl für sich, die Familie und die Gesundheit.
Phase 2 – Der Struktur-Blick: Ist das Unternehmen übergabereif?
Lebenswerk vs. Kalkulation
Die zweite kritische Phase ist der Moment, in dem Sie Ihr Unternehmen nicht nur als Lebenswerk, sondern als übergabefähiges Geschäftsmodell betrachten.
Aus Sicht des Übergebers ist der Betrieb eine Biografie:
Jahre Aufbau, Krisen, Stammkund:innen, Mitarbeiter, die geblieben sind.
Aus Sicht des Übernehmers ist er eine Kalkulation:
- Wie tragfähig ist der Ertrag ohne den jetzigen Inhaber?
- Wo besteht Investitionsstau (Digitalisierung, Maschinen, Prozesse)?
- Welche Abhängigkeiten gibt es (ein Großkunde, eine Schlüsselperson)?
Der Unternehmensnachfolge Ablauf braucht an dieser Stelle Ehrlichkeit.
Wenn die übergabereife Struktur zu spät geprüft wird, prallen Erwartungen in der späteren Verhandlung hart aufeinander. Noch gibt es die Möglichkeit, zu gestalten und damit auch den Kaufpreis zu verbessern.
Phase 3 – Die Rollenklärung: Familie, Mitarbeitende, externe Nachfolger:innen
Wer steht überhaupt zur Verfügung?
Die dritte kritische Phase dreht sich um Rollen.
Viele Übergeber:innen gehen lange davon aus, dass „jemand aus der Familie“ übernehmen wird. Oder dass „im Team schon jemand nach vorne tritt“.
Kritisch wird es, wenn niemand konkret angesprochen wurde, niemand weiß, was erwartet wird, und niemand sich wirklich vorbereitet.
Typische Fragen:
- Gibt es ein realistisches Familien-Nachfolge-Szenario?
- Gibt es Mitarbeitende, die fachlich und persönlich nachrücken könnten?
- Soll ein externer Unternehmensnachfolger gesucht werden – und wie?
Diese Phase entscheidet, ob Ihr Unternehmensnachfolge Prozess eher intern oder extern aufgesetzt wird – und wie viele Emotionen im Spiel sein werden.
Phase 4 – Die erste Strategieplanung: Zeitachse, Ziele, Optionen
Nachfolge als Projekt – nicht als Ereignis
Ab hier beginnt die Phase, in der Nachfolge bewusst geplant wird.
Die kritische Frage lautet:
„Wie sieht unser Unternehmensnachfolge Ablauf in den nächsten Jahren aus – nicht nur am Tag X?“
Wichtige Elemente:
- Zeitachse (3, 5 oder 7 Jahre?)
- Ziele des Übergebers (Rückzug, Teilzeit, neue Rolle)
- Ziele des Übernehmers (Wachstum, Stabilisierung, eigene Handschrift)
- Optionen (Familiennachfolge, Mitarbeitenden-Übernahme, externer Kaufinteressent)
Wenn diese Phase übersprungen wird und Nachfolge als „ein Termin beim Notar“ gedacht wird, sind spätere Konflikte vorprogrammiert.
Phase 5 – Die Bewertungsvorbereitung: Zahlen, Substanz, Zukunftsfähigkeit
Unternehmensnachfolge Finanzierung und Bewertung
Bevor Sie ein Gutachten beauftragen, lohnt sich eine Phase der eigenen Vorbereitung:
- Welche Zahlen und Kennziffern bilden den Betrieb wirklich ab?
- Welche einmaligen Faktoren sollten erklärt werden (z.B. Sonderinvestitionen, Corona-Effekte)?
- Wie sieht die Ertragslage über mehrere Jahre aus – mit und ohne den bisherigen Inhaber?
Die kritische Phase hier ist die Schnittstelle zwischen Gefühl („Mein Betrieb ist mehr wert“) und Bewertungslogik.
Wird dieser Schritt übersprungen, entstehen oft unrealistische Preisvorstellungen, die später ganze Verhandlungen blockieren.
Wenn für Sie ein Thema ist, was die Bank sagen könnte, lesen Sie später diesen Artikel:
Businessplan für die Bank – 8 Fragen, die Banken wirklich stellen
Phase 6 – Die Suche und Ansprache von Übernehmer:innen
Vom Wunsch-Nachfolger zur realen Person
Viele Übergeber:innen haben ein Bild im Kopf: „Jemand wie ich, 20 Jahre jünger.“
Die Realität liefert selten genau dieses Bild.
Kritische Punkte:
- Wenn niemand aktiv angesprochen wird und „die richtige Person“ nur gehofft wird.
- Wenn Mitarbeitende zwar fachlich stark sind, aber nie über Unternehmerrolle gesprochen wurde.
- Wenn externe Interessent:innen ohne klare Auswahlkriterien geprüft werden.
Der Unternehmensnachfolge Prozess braucht hier Struktur:
- Welche Kriterien sind unverhandelbar (Qualifikation, Werte, Finanzkraft)?
- Wie werden potenzielle Nachfolger:innen angesprochen – und wer tut das?
- Wie viele Gespräche sind realistisch, bevor sich „die Richtigen“ zeigen?
Ich hatte einen Dienstleistungsbetrieb in der Nachfolgeberatung. Ein langjähriger Mitarbeiter kam erst in der späten Phase als potenzieller Übernehmer ins Spiel – da er wenig Zeit hatte, sich optimal vorzubereiten, wurde der Prozess, obwohl alles sonst klar war, unnötig um fast ein Jahr verzögert.
Phase 7 – Die Verhandlungsphase: Kaufpreis, Bedingungen, Zeitplan
Unternehmensnachfolge Verhandlungen – mehr als Zahlen
Wenn Übergeber und Übernehmer am Tisch sitzen, geht es formal um:
- Kaufpreis
- Zahlungsmodalitäten
- Übergaberegelungen
Hier lässt sich Vieles gestalten, auch mit Fördermitteln.
Mehr dazu im Magazin-Artikel „Fördermittel und Zuschüsse zur Beratung“
In Wahrheit geht es auch um:
- Wertschätzung des Lebenswerks
- Sicherheit des Einstiegs für den Übernehmer
- klare Rollen in der Übergangsphase
Die kritische Phase besteht darin, dass beide Seiten oft unterschiedliche „unsichtbare Agenden“ mitbringen.
Ohne moderierte Gespräche oder klare Struktur können diese Erwartungen zu verhärteten Positionen werden – und gute Deals verhindern.
Phase 8 – Das Closing: Verträge, Notar, formaler Übergabeakt
Der sichtbarste, aber selten allein entscheidende Schritt
Der Tag beim Notar ist sichtbar, terminierbar, formal.
Kritisch wird er, wenn:
- Themen aus vorherigen Phasen ungelöst bleiben und im Vertrag „eingefroren“ werden.
- Übergeber oder Übernehmer sich zu Bedingungen drängen lassen, die sie innerlich nicht tragen.
- Fristen und Klauseln nicht sauber mit der echten Betriebssituation verzahnt sind.
Nach außen wirkt das Closing wie „die Nachfolge“.
In Wirklichkeit ist es nur der formale Start der nächsten Phase.
Phase 9 – Die Übergangsphase im Alltag
Wenn der Alltag entscheidet, nicht der Vertrag
Die Übergangsphase ist eine der kritischsten Phasen der Unternehmensnachfolge:
- Das Team muss sich an neue Führung gewöhnen.
- Die Kunden müssen Vertrauen zu einer neuen Person aufbauen.
- Die Übergeber:innen müssen loslassen lernen – ohne „ständig doch noch zu entscheiden“.
Dann zeigt sich, ob Strategieplanung und Verhandlungen gut waren:
- Gab es klare Absprachen zur Rolle des Übergebers in den ersten Monaten?
- Wurden Mitarbeitende früh eingebunden und vorbereitet?
- Gibt es einen gemeinsamen Plan, wie die ersten 12–24 Monate gestaltet werden?
Fehler in dieser Phase führen oft nicht sofort zu einem Notfall, aber zu schleichender Unzufriedenheit – bei beiden Seiten.
Phase 10 – Die Zeit danach: neue Rollen, neue Identitäten
Unternehmensnachfolge über das Closing hinaus denken
Die letzte kritische Phase wird in Social-Media-Foren und in vielen Gesprächen erstaunlich selten thematisiert, obwohl sie massiv wirkt:
- Wer sind Sie als Übergeber, wenn Sie nicht mehr „Chef“ oder „Inhaberin“ sind?
- Wer sind Sie als Übernehmer, wenn die erste Aufregung vorbei ist und der Alltag trägt oder ruckelt?
Hier geht es um Lebensmodelle, nicht mehr um Bilanzen.
Eine Nachfolge, die diese Phase bewusst mitdenkt, führt zu deutlich weniger „Bereuen“ – dem Gefühl, „das hätte ich besser anders gemacht“.
Ein eigener Artikel ist diesem Thema gewidmet:
„Unternehmen verkaufen – was kommt danach?“
Kernerkenntnisse zu den Phasen der Unternehmensnachfolge – in 5 Sätzen
- Die kritischsten Phasen der Unternehmensnachfolge liegen selten nur im Closing, sondern im gesamten Unternehmensnachfolge Prozess von der ersten Strategieplanung bis zur Übergangsphase.
- Übergabereife Strukturen, klare Rollen und realistische Bewertungslogik entscheiden früh darüber, ob Übergeber:innen und Übernehmer:innen überhaupt auf Augenhöhe verhandeln können.
- Suche, Ansprache und Auswahl von Nachfolger:innen sind eigene Phasen – wer sie auf „wird sich schon jemand finden“ reduziert, verliert Optionen.
- Die Übergangszeit nach dem Notartermin ist eine der sensibelsten Phasen, weil sie Team, Kunden und beide Unternehmerpersönlichkeiten gleichzeitig betrifft.
- Nachfolge ist immer auch eine Identitätsfrage – erfolgreiche Prozesse denken die Zeit nach der Übergabe so ernst wie den Kaufpreis.
FAQ – 10 häufige Fragen zu Unternehmensnachfolge-Phasen
„Ab wann sollte ich mit der Strategieplanung für die Unternehmensnachfolge beginnen?“
Sinnvoll ist ein Vorlauf von fünf bis sieben Jahren. So haben Sie genug Zeit, Strukturen zu stabilisieren, potenzielle Nachfolger:innen aufzubauen und die Unternehmensnachfolge Phasen geordnet zu durchlaufen, statt unter Zeitdruck Entscheidungen zu treffen.
„Welche Phase ist typischerweise am gefährlichsten – wo scheitern Nachfolgen häufig?“
In der Praxis scheitern viele Prozesse in der Kombination aus Phase 2 (Übergabereife) und Phase 7–9 (Verhandlungen und Übergangszeit). Wenn Struktur, Preislogik und Alltag nicht zusammenpassen, wird es für beide Seiten schwierig.
„Wie früh sollte ich Mitarbeitende in den Unternehmensnachfolge Prozess einbinden?“
Früher als viele denken. Mitarbeitende brauchen Zeit, sich mit neuen Rollen, Führungspersonen und Unsicherheiten auseinanderzusetzen. Eine klare, frühzeitige Kommunikation reduziert Gerüchte und stärkt Vertrauen.
„Brauche ich für jede Phase externe Begleitung – oder nur für die Verhandlungen?“
Nicht zwingend für jede Phase, aber mindestens für die Strategieplanung und die Verhandlungsphase ist neutrale Begleitung hilfreich. Sie sorgt dafür, dass Emotionen und Zahlen in Balance bleiben und dass keine wichtigen Themen „aus Bequemlichkeit“ ausgespart werden.
H3: „Wie lange sollte die Übergangsphase nach dem Closing dauern?“
Das hängt von Branche, Unternehmensgröße und Personen ab. Häufig sind 6–18 Monate sinnvoll, mit klar definierten Rollen und einem gemeinsamen Plan für den schrittweisen Rückzug des Übergebers. Wichtig ist, dass diese Phase bewusst geplant wird – nicht nur „gefühlt“.
„Kann ich den Unternehmensnachfolge Ablauf einfach verkürzen, wenn ich schnell raus will?“
Sie können den Zeitraum verkürzen, aber Sie zahlen meist mit weniger Optionen, härteren Verhandlungen und mehr Risiko in der Übergangsphase. Wenn Sie aus gesundheitlichen oder privaten Gründen schnell gehen müssen, ist eine schnelle, klare Strategie umso wichtiger.
„Wie läuft das, wenn ein Mitarbeiter statt ein externer Käufer übernimmt?“
Der Prozess ist ähnlich, aber die Rollen sind emotional anders. Mitarbeitende brauchen Unterstützung beim Übergang von Angestellten- zu Unternehmerrolle, und Übergeber:innen müssen akzeptieren, dass jemand aus „dem eigenen Team“ künftig anders entscheidet als bisher.
„Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensnachfolge im Handwerk und in einer Coach-/Dienstleistungsbranche?“
Im Handwerk spielen Maschinen, Werkstatt, Team und lokale Kundschaft eine große Rolle. In coachenden oder beratenden Dienstleistungsbranchen geht es stärker um Personenmarke, Netzwerke und Angebotsstrukturen. Die Phasen sind ähnlich, die Inhalte variieren.
„Welche Rolle spielen Fördermittel in den Phasen der Unternehmensnachfolge?“
Fördermittel können Beratung, Finanzierung und Investitionen in die Übergabereife unterstützen. Sie wirken vor allem in den Phasen 4–7 (Strategie, Bewertung, Verhandlung), wenn gezielte Maßnahmen finanziert werden müssen. Dazu passen interne Links zu Ihren Fördermittel- und BAFA-Artikeln.
„Wie erkenne ich, ob ich in einer Phase ‚feststecke‘?“
Wenn Sie über Monate dieselben Fragen drehen, aber keine konkreten Entscheidungen treffen, steckt der Prozess meist in einer Phase fest. Ein externer Blick, etwa in einem Strategie-Check, hilft, den Stand zu klären und den nächsten Schritt sichtbar zu machen.
Ihr nächster Schritt – Strategie-Check und Erstgespräch
| Strategie-Check – kostenlos und in 15 – 30 Minuten
Wenn Sie sich beim Lesen in einer der Phasen wiedergefunden haben – egal ob als Übergeber:in oder als potenzieller Übernehmer:in –, lohnt sich ein ruhiger Blick auf Ihre aktuelle Strategie. In meinem Strategie-Check:
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Dazu biete ich Ihnen ein kostenloses Erstgespräch (20 Minuten – gern auch länger) an.
Sie bringen Ihre Situation mit, ich bringe 15 Jahre Vorstandspraxis, siebenstellige eigene Unternehmererfahrung und über 200 begleitete Gründungen und Unternehmensberatungen mit – inklusive der Innensicht auf Finanzierungen und Nachfolgen.
Wenn Sie möchten, entscheiden wir danach gemeinsam, ob und wie wir weiterarbeiten – ohne Druck, ohne Verpflichtung. Und wo Förderung möglich ist, sprechen wir das gemeinsam durch.
Und warum das kostenlose Erstgespräch Sinn macht – lesen Sie hier.
Über Beate Hackmann
Ich bin Beate Hackmann, ehemalige Bankvorständin, selbst Unternehmerin mit 7-stelliger Umsatzerfahrung und 9-stelliger Bilanzsumme. Ich begleite mit meiner Methode All4Start Unternehmensnachfolgen und Gründer:innen auf dem Weg in die Selbständigkeit – von der Idee bis zur Finanzierung.
Mein stärkster USP: 15 Jahre Vorstandspraxis in der Finanzbranche.
Ich habe Kreditentscheidungen getroffen, Übernahmen finanziert, Gründer:innen beurteilt. Diese Innensicht ist erlebt, nicht gelernt. Mir liegt am Menschen und am Erfolg seines künftigen Lebens- und Geschäftsmodells – genau aus dieser Perspektive betrachte ich jede Phase der Unternehmensnachfolge.



