Beate Hackmann

Über mich

Die Expertise

Beate Hackmann – Ex-Bankvorständin,
Strategieberaterin für Unternehmensnachfolge und Gründung.

Mit der Innensicht auf Bank und Finanzierung und dem 360-Grad Blick,
die den Unterschied machen.

Was die Finanzierung sichert, sichert auch den Erfolg!
Nach der All4Start-Methode.

15 Jahre Vorstandspraxis in der Finanzbranche.
Heute begleite ich Unternehmer bei der wichtigsten
Entscheidung ihres Berufslebens – der Nachfolge und der Gründung.

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Beate Hackmann

Was ich mitbringe

Was ich mitbringe

  • 15 Jahre Vorstandspraxis in der Finanzbranche –  mit Verantwortung für Kreditentscheidungen, Unternehmensfinanzierungen   und strategische Bewertungen

  • Tiefe Kenntnis von Finanzierungsprozessen, Bewertungslogiken und   Finanzierungsstrukturen – aus erster Hand, nicht aus dem Lehrbuch

  • Zugelassene Beraterin für BAFA, RKW-BW und BWHM, gelistet für AVGS – Fördermittel als strategisches Werkzeug, nicht als Anhängsel

  • Inhaberin der DPMA-eingetragenen Marke All4Start – eine geschützte Beratungsmethode, kein generisches „Coaching“

  • Autorin bei Carl Hanser Verlag München – „Bunt gewinnt – Wie Vielfalt im Mitarbeiterteam Unternehmen erfolgreicher macht“

  • Starkes Netzwerk aus Steuerberatern, Rechtsanwälten, Notaren und Finanzierungspartnern – direkt nutzbar für Ihre Transaktion

  • Erfahrung aus der Sanierung und Leitung eines Unternehmens mit 9-stelliger Bilanzsumme und 7-stelligem Umsatz; rund 40 Mitarbeiter:innen

Warum ich tue,
was ich tue

Vor fünf Jahren kam ein Unternehmer zu mir – mit dem Ziel, sein Lebenswerk zu übergeben.

Es war nicht sein erster Versuch. Zwei Jahre zuvor stand die Nachfolge eigentlich fest: ein Familienmitglied, beste Aussichten, alles schien klar. Am Ende ist daraus nichts geworden. Und das lag weder am Geschäftsmodell noch an der Finanzierung. Ich vermute: Es lag am Loslassen.

Zwei Jahre später kam der Übergeber wieder. Diesmal mit dem klaren Willen, die Übergabe strategisch und vollständig anzugehen – fünf Jahre vor dem geplanten Zeitpunkt.

Wir haben das Unternehmen bewertet, über einen sinnvollen Kaufpreis gesprochen, der beiden Seiten gerecht werden kann. Steuerberater und Anwalt eingebunden. Die Organisation durchleuchtet. Ich habe mit jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter gesprochen – nicht um Zahlen zu sammeln, sondern um zu verstehen, wer bereit und willens ist, Verantwortung zu übernehmen. Wir haben potenzielle Nachfolger:innen identifiziert und ihnen die Anforderungen ehrlich gespiegelt – auch unbequeme, wie den Aufbau von Eigenkapital. Organisatorische Weichen wurden gestellt, lange bevor sie akut wurden.
Und: Wir haben über den Übergeber selbst gesprochen. Über seine Rolle in den nächsten Jahren. Über Zurücknehmen. Mehr fragen, weniger sagen.

Diese Nachfolge läuft heute anders als die erste – nicht weil sich das Unternehmen verändert hat. Sondern weil der Übergeber es getan hat.

15 Jahre saß ich auf der anderen Seite des Tisches. Als Bankvorständin habe ich Hunderte von Kreditanträgen bewertet, Unternehmensübernahmen finanziert und Gründer:innen bewertet – lange bevor ich selbst den Schritt in die Selbständigkeit gewagt habe.

Ich weiß, was in Finanzierungsgesprächen wirklich passiert. Ich weiß, welche Unterlagen Entscheidungen beschleunigen – und welche Fehler Finanzierungen scheitern lassen. Ich weiß, wie Bewerter denken, was Gutachter suchen und warum manche Businesspläne überzeugen und andere nicht.

Und ich weiß: Nachfolge scheitert selten an der Bilanz. Sie scheitert am Menschen, der loslassen muss – oder an einer Strategie, die nie wirklich zu Ende gedacht wurde.

Dieses Wissen gebe ich heute weiter – direkt, strukturiert und ohne Umwege. Nicht als Theorie, sondern als angewandte Praxis.

Meine Mandate sind keine Beratungsprojekte im klassischen Sinne. Es sind strategische Partnerschaften für die größten unternehmerischen Entscheidungen meiner Mandanten.

Warum ich tue,
was ich tue

Vor fünf Jahren kam ein Unternehmer zu mir – mit dem Ziel, sein Lebenswerk zu übergeben.

Es war nicht sein erster Versuch. Zwei Jahre zuvor stand die Nachfolge eigentlich fest: ein Familienmitglied, beste Aussichten, alles schien klar. Am Ende ist daraus nichts geworden. Und das lag weder am Geschäftsmodell noch an der Finanzierung. Ich vermute: Es lag am Loslassen.

Zwei Jahre später kam der Übergeber wieder. Diesmal mit dem klaren Willen, die Übergabe strategisch und vollständig anzugehen – fünf Jahre vor dem geplanten Zeitpunkt.

Wir haben das Unternehmen bewertet, über einen sinnvollen Kaufpreis gesprochen, der beiden Seiten gerecht werden kann. Steuerberater und Anwalt eingebunden. Die Organisation durchleuchtet. Ich habe mit jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter gesprochen – nicht um Zahlen zu sammeln, sondern um zu verstehen, wer bereit und willens ist, Verantwortung zu übernehmen. Wir haben potenzielle Nachfolger:innen identifiziert und ihnen die Anforderungen ehrlich gespiegelt – auch unbequeme, wie den Aufbau von Eigenkapital. Organisatorische Weichen wurden gestellt, lange bevor sie akut wurden.
Und: Wir haben über den Übergeber selbst gesprochen. Über seine Rolle in den nächsten Jahren. Über Zurücknehmen. Mehr fragen, weniger sagen.

Beate Hackmann

Die All4Start-Methode

Jedes Mandat beginnt mit dem Strategie-Check –
einer strukturierten Analyse, bevor wir in die Detailarbeit gehen.

Nicht weil ich Zeit schinden will.

Sondern weil die meisten Vorhaben an den falschen Stellen
zu früh zu konkret werden – und an den richtigen Stellen
zu lange zu vage bleiben.

Der Strategie-Check gibt Klarheit: Was trägt? Was nicht?
Wo sind die echten Hebel – und wo die versteckten Risiken?

Erst dann beginnt die eigentliche Beratungsarbeit.

Schritt für Schritt, strukturiert, ohne Lücken.

  • Für die Sicherheit, die richtige Strategie mit maximaler Aussicht auf Erfolg und minimalem Stress gewählt zu haben

  • Unterstützung zu allen wichtigen Themen

Mit wem ich zusammenarbeite

Ich arbeite nicht mit jedem – und das ist bewusst so.

Meine Mandate sind Unternehmer und Führungskräfte, die eine klare Entscheidung vor sich haben und diese strategisch vorbereiten wollen. Menschen, die Klarheit über Ratlosigkeit stellen und Substanz über Schnelligkeit.

Konkret:

Drei Gruppen:

  • Übernehmer:innen: Führungskräfte, Manager und Unternehmer,
    die ein bestehendes Unternehmen erwerben wollen –
    und die Bankperspektive von Anfang an einkalkulieren.

  • Übergeber:innen: Unternehmer und Unternehmerinnen,
    die ihr Lebenswerk strukturiert weitergeben wollen –
    mit dem Ziel, den wahren Wert zu erzielen
    und die Übergabe als win-win zu gestalten.

  • Gründer und Gründerinnen:
    Menschen mit einer konkreten Idee und dem Willen,
    sie professionell umzusetzen – mit Businessplan, Finanzierung
    und Fördermitteln auf Bankqualität.

Über mich

Sprechen wir,

wenn Sie vor einer dieser Entscheidungen stehen – oder noch nicht sicher sind, ob Ihr Vorhaben trägt, dann ist das Erstgespräch der richtige erste Schritt.

20 Minuten Orientierung. Kostenfrei. Ohne Verkaufsdruck.