Coaching - was für ein Quatsch

Das "was für ein Quatsch" kommt oft von denen, de es am besten nützen würde - aber sie erkennen es nicht. Aus Gewohnheit, aus Unlust, (wieder einmal) etwas zu verändern. Aus dem Glauben heraus, dass das seit x Jahren praktiziertes doch schließlich gut sein müsse. 

 

Oder, weil einfach keine Zeit da ist, etwas zu verändern. 

 

Eine gefährliche Falle. Denn alles ändert sich, immer wieder und vor allem - immer schneller. Wer sich die Zeit nicht nimmt, sich ab und zu zu reflektieren, ab und zu zu hinterfragen, verschwendet Zeit. Kostbare Zeit. 

 

Weil der Alltag und die Ziele nicht mehr ausreichend hinterfragt und neu justiert werden . Waagen müssen neu geeicht werden, Messinstrumente neu eingestellt. Sind wir uns weniger wert? Wer würde eine teure Maschine sich selbst überlassen und nicht ab und zu warten? Doch Menschen machen oft einfach weiter. Doch je mehr Stress wir haben, desto wichtiger wäre das Heraustreten aus dem Alltag und die Sicht von oben. Sozusagen aus der Adlerperspektive. 

 

Hier helfen oft schon 2-4 Stunden, deutlich mehr Klarheit zu bekommen. Eine neue Ausrichtung zu finden. Sich selbst zu reflektieren, ein Fremdbild zum Selbstbild zu erhalten. 

 

Ein Beispiel: Ein Unternehmer, sehr erfolgreich und aktiv, verändert ohne dass er es selbst merkt, sein Verhalten. Wird schroffer, abwesend, unkonzentriert. Sein Umfeld merkt es und reagiert. Er selbst merkt nichts. Er wird angesprochen, erst sehr zurückhaltend, dann deutlicher. Glücklicherweise, denn er selbst hat ja nichts gemerkt. Außer, das vielleicht alles etwas mühsamer geworden ist und ein bisschen Begeisterung verloren gegangen ist. Aber wo wird es das nicht, meinte er. 

 

Doch im Gespräch stellte er fest: Nach dem Motto "als wir das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten wir unsere Anstrengungen", machte er früher einfach weiter und eher noch mehr von all dem, was er ohnehin geleistet hat. Gespart wurde zum Ausgleich an Familie, sozialem Leben, Lebensfreude und schönen Dingen, die das Leben sonst noch bereit hält. 

 

Im Coaching fanden sich Ansätze: Neue Ziele, außerdem die gewohnten Tätigkeiten ändern oder weitermachen, aber etwas anders als bisher. Freiräume schaffen bei der Arbeit. Was vorher nicht möglich war - alles war ja Chefsache - regelt sich jetzt quasi von allein. Und nicht nur der Chef atmet durch - auch die Mitarbeiter. Denn sie dürfen endlich mehr machen, endlich mehr entscheiden - darauf hatten viele schon gewartet. 

 

Sein Fazit: ab jetzt immer mal wieder Coaching, privat einmal im Jahr, im Business etwas öfters zur Begleitung. 

 

 

 

Allerdings bleibt nicht immer alles, wie es war - Coaching kann auch bedeuten, Beziehungen zu beenden, die nicht mehr gut waren für die Person. Manchmal auch, lieb gewordene, aber ungünstige, Gewohnheiten loszulassen. Doch dafür findet sich erfahrungsgemäß schnell etwas Neues, besseres.

 

Das Tempo der Veränderung ist nicht vorgegeben. Ganz so, wie der Einzelne es mag und schaffen kann. Im besten Fall ist alles gut wie es ist - und das zu wissen, ist auch wunderbar. 

 

Nicht umsonst hat jeder erfolgreiche Sportler einen Coach genauso wie viele erfolgreiche Menschen. Oder Menschen im Umbruchphasen. Weil Umwege vermieden werden und eine Unterstützung da ist, die ungetrübt helfen kann. 

 

Und was sagt das Umfeld unseres Unternehmers?:
Es hat sich viel verändert. Er hat wieder mehr Freude an der Partnerschaft und an Bekanntschaften. Und mehr Zeit für wirklich wichtiges. Das Unternehmen läuft auch mit weniger persönlichem Einsatz. Das Fazit: Das Ergebnis ist rundum positiv.

 

Größere Erfolge sind möglich, wenn die Führungskraft bereit ist, Ihr Tun und Lassen ab und zu wieder auf den Prüfstand zu stellen. Wie das genau geht und wie ich Sie dabei unterstützen kann, erfahren Sie mit einem Anruf, jetzt unter 0176 / 31696636. Oder schreiben Sie mir unter info@beatehackmann.com. Bereits im ersten kostenlosen Vorgespräch profitieren Sie deutlich.